Antiquariat

Tobias Müller

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Schiestl, Matthäus - (Mönch), um 1925.

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Best.Nr. 12594

Vor einer weiten Landschaft mit kleiner fränkischer Kirche und schemenhafter Figurenstaffage kniet ein Mönch. Farbkreide auf Papier von Matthäus Schiestl, um 1925. Rückseitig bez. "Origial-Zeichnung von M. Schiestl", 12,0 x 18,5 cm (ganzes Blatt). - Minimal gebräunt, zwei kleine Löcher an der linken oberen Ecke, rückseitig Klebespuren. - Matthäus Schiestl (Gnigl (Salzburg) 27. März 1869 - 30. Januar 1939 München) absolvierte nach einer Ausbildung bei seinem Vater, dem Bildschnitzer Matthäus Schiestl d.Ä., ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, wo er Schüler von Wilhelm von Diez und Meisterschüler von Ludwig von Löfftz war. Auf eine Reise ins Heilige Land und nach Ägypten im Jahr 1905 folgte eine Professur. Schiestl arbeitete ab 1920 als Maler in St. Wendel und war Mitglied in der Künstlervereinigung Hetzfelder Flößerzunft.